Schweizerische Vereinigung für Postgeschichte
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Am 2. September 1806 war es, als sich die beinahe 40 Millionen Kubikmeter
Gesteinsmassen am Gipfel des Gnipen in Bewegung setzten und eine ganze
Talschaft unter sich begruben. Der Goldauer Bergsturz zerstörte 111 Wohnhäuser,
220 Ställe und Scheunen sowie zwei Kirchen und zwei Kapellen. Da kann es nur als
gutes Omen gewertet werden, wenn ein Gebäude vom Unglück verschont wurde -
wie dies beim „Bauernhof" in G